Butterschmalz ist wie Butter, aber viel mehr!

Butterschmalz ist wie Butter aber viel mehr!Schon das Wort sagt alles. Butterschmalz wird aus Butter gemacht. Und zwar durch Erwärmen. So wie Schmalz aus Schweinespeck gewonnen wird, eben auch durch Erwärmen. Aber Butterschmalz behält dabei viele gute Eigenschaften der Butter, verstärkt sie zum Teil sogar und lässt die weniger guten Eigenschaften einfach weg. Wird Butter langsam erwärmt, trennen sich Eiweiß und Fett, und das Wasser in der Butter verdampft dabei. Übrig bleibt allein das Butterfett als weiche, goldgelbe Masse. Man kann es zu allem verwenden in der Küche. Beim Braten erhält das Bratgut einen feinen buttrigen Geschmack, der auch leicht an Nüsse erinnert. Und, die Hausfrau wird sich freuen, Butterschmalz spritzt nicht so wie Butter, weil, siehe oben, es fast gar kein Wasser mehr enthält. Außerdem, auch sehr praktisch, hält sich Butterschmalz wesentlich länger als frische Butter. Ein weiterer Vorteil ist die große Hitzebeständigkeit. Butterschmalz verbrennt erst bei 205 Grad Celsius. Was wiederum dazu führt, dass üble Gerüche vermieden werden. Kalorienbewusste sollten allerdings sparsam damit umgehen. Denn Butterschmalz besteht zu ca. 99,5 % aus Fett, wovon nur 33 % ungesättigte Fettsäuren sind. Zum Schluss noch zwei gute Nahrichten. Butterschmalz ist ein echtes Naturprodukt ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe. Und: Butterschmalz ist nahezu laktosefrei, da der Milchzuckergehalt nur noch 0,1 % beträgt.

 

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