Die Süßkartoffel: nicht süß, keine Kartoffel und trotzdem sehr gut!

Die Süßkartoffel: nicht süß, keine Kartoffel und trotzdem sehr gut!

Dass wir die Kartoffel dem Alten Fritz verdanken, hat sich schon herumgesprochen. Ihre Namensvetterin kommt zwar kartoffelig daher ist aber keine. Sie gehört botanisch zu den Windgewächsen. Apropos, zu uns gekommen ist sie im Gepäck des Christof Kolumbus. Der mal wieder denkt man sogleich.

Als er in Südamerika nicht genug Gold gefunden hat, nahm er sich eben ordentlich was zu essen für die lange und beschwerliche Rückreise mit. Und innerhalb weniger Jahre wurde die Süßkartoffel in Spanien und Portugal zum Hauptnahrungsmittel der weniger Begüterten. Wo sie sich schnell den Ruf einer aphrodisierenden Wirkung erwarb. Das wiederum veranlasste selbst in England die neidischen Wohlhabenden, sie ebenfalls auf Ihren Speisezettel zu setzen.

Diese vermutete Wirkung hin oder her, Tatsache ist jedenfalls, dass die Süßkartoffel zu den nährstoffreichsten Gemüsen überhaupt gehört. Jede Menge Vital- und Nährstoffe, Antioxidantien, natürliche Folsäure, Eisen, Kupfer, Kalium usw., usw. stecken wie so oft vor allem in der Schale. Selbst die Blätter lassen sich ähnlich wie Spinat genießen. Und gut ist das Ganze für so vieles, dass für eine vollständige Aufzählung hier der Platz einfach nicht reicht. Erwähnt werden soll aber der Wirkstoff Caiapo als erstaunlicher Helfer bei Bluthochdruck, Blutarmut, Diabetes und mehr. Man wundert sich echt, dass es die Süßkartoffel nicht schon auf Rezept gibt.

 

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