Quinoa, das Gold der Inkas

Quinoa, das Gold der Inkas

Quinoa war schon bei den peruanischen Inkas ein echtes Grundnahrungsmittel. Es sieht zwar ein bisschen aus wie Getreide, ist aber ein Pseudogetreide und zwar glutenfrei. Verwandt ist die Quinoapflanze eher mit Spinat und Rüben. Die kleinen Körner erinnern an Senfkörner oder Hirsesamen. Bei den Inkas galt Quinoa als sehr gesund und wurde auch als Quell des Lebens bezeichnet. In der Tat ist der Nährstoffgehalt deutlich höher als bei Getreide. Bis zu 22 Prozent Eiweißanteil, perfekt ausgewogene Aminosäuren, ein hoher Lysingehalt und zahlreiche Vitamine, Spurenelemente und Mineralien machen die Pflanze so einzigartig für die menschliche Ernährung. Das alles wussten die Inkas natürlich noch nicht so genau, aber sie wussten, was gut ist. Heute wird es bei uns als glutenfreier Getreide- oder Reisersatz verwendet. Besonders Allergiker und Veganer wissen Quinoa zu schätzen.

Für alle, die das sind oder auch nicht hier mal ein erstes Rezept zum Kennenlernen, für 2 Personen:

150 gr. Quinoa, 1 Bund Lauchzwiebeln, Oliven ohne Stein, ein Stück Feta (geht auch rein vegan ohne den), 1 Tomate, glatte Petersilie, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Quinoa mit der 2,5-fachen Menge heißem Wasser übergießen, aufkochen und salzen. Auf ganz kleiner Flamme 15 Minuten unter gelegentlichem Umrühren gar ziehen lassen. Lauchzwiebeln, Tomate und Petersilie klein schneiden, den Käse stückeln, alles mit Öl und Zitronensaft vermischen, Oliven zugeben, abschmecken und fertig ist der Quinoa-Salat.

 

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