Der Rosmarin

Kräuter und Gewürze

Der Rosmarin hat sich seit einigen Jahren in der hiesigen Küche breit gemacht als der beste Freund der Kartoffel. In Geschmack und Geruch ist er leicht bitter und etwas harzigDer Rosmarin hat sich seit einigen Jahren in der hiesigen Küche breit gemacht als der beste Freund der Kartoffel. In nahezu jedem Restaurant gibt es die beiden zu allem außer zum Espresso. Das haben eigentlich weder er noch die Kartoffel verdient. Beide können nämlich mehr, viel mehr. Aber zurück auf Anfang. Der Rosmarin wächst am liebsten wild im Mittelmeerraum. Dort kann er bis zu zwei Meter hoch werden. Seine immergrünen, dort zumindest, schlanken Nadeln, fallen bei uns im Winter meist ab, wenn er überhaupt den Winter im Freien übersteht. Deshalb empfiehlt es sich den kleinen Strauch im Winter zurückzuschneiden. Dann wird er im nächsten Jahr, wenn man Glück hat, um so buschiger. Der Rosmarin findet seit Jahrhunderten schon in der Welt der Düfte und frühen Mediziner Verwendung. Erst von dort kam er in die Küche. In Geschmack und Geruch ist er leicht bitter und etwas harzig. Seine Nadeln lassen sich leicht von den Stielen streifen und entweder mitkochen oder fein gehackt später zu den jeweiligen Speisen zugeben. Dabei ist er zu fast allem zu verwenden von süß bis salzig. Also von den Kartoffeln aus dem Ofen bis zum Honig. Gut macht er sich auch zu Huhn, z. B. indem man ein paar Zweige vor dem Braten im Ofen unter die Haut schiebt. In Suppen und Fleischeintöpfen jeglicher Art wirkt er nahezu Wunder in Begleitung Salbei, Lavendel und Thymian.
Mit Äpfeln verträgt sich Rosmarin bestens. Wenn man noch Hackfleisch oder gleich Hackepeter dazu gibt, ist die etwas andere Nudelsoße schon so gut wie fertig usw ....

 

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