Überraschend einfach: Niedrig-Temperatur-Garen im Gefrierbeutel

Lukullinos Küchengeräte - Niedrig-Temperatur-Garen im Gefrierbeutel!

Niedrige Gar-Temperaturen machen es möglich.
Sie wollen während das Essen kocht einkaufen gehen, die Kinder bei Oma abholen, oder einfach mal wieder ein gutes (Koch-)Buch lesen? Dann ist die Sache klar: Niedrig-Temperatur-Garen! Das heißt: runter mit der Temperatur, rauf mit der Zeit. Garzeiten von bis zu acht Stunden und mehr sind dabei durchaus möglich. Der Trick ist ebenso einfach wie genial. Beides hängt ja meistens zusammen. Übrigens, beim Niedrig-Temperatur-Garen kann auch der Laie quasi auf Sterneniveau kochen. In der Sterneküche ist die Methode nämlich seit langem tägliche Praxis. Denn nur so lassen sich bei höchster Schonung des Kochgutes nicht zu übertreffende Ergebnisse erzielen, insbesondere bei Zartheit und Geschmack. Fleisch, Fisch, Gemüse alles geht ganz einfach und ohne viel Aufwand. Nur eben nicht schnell. Die Profis nehmen dazu teure Vakuumiergeräte und Dampfgarer oder aufwendige Wasserbadgerätschaften. Es geht klappt aber auch mit weniger Technik. Dabei ist das Prinzip immer gleich. Das vorbereitete Kochgut in Frischhaltefolie einwickeln und im Gefrierbeutel möglichst luftdicht fest verschließen. Ein paar Minuten 80 bis 85 Grad Celsius und dann lange Zeit nur noch 62 bis 65 Grad Celsius. Die Temperaturen und Garzeiten können aber je nach Produkt und Menge variieren.

 

Rezept: Hähnchenfilets so zart wie nie!

 

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