Die Gemüsebürste

Lukullinos Küchengeräte - Die GemüsebürsteManchmal macht es Sinn, sich an die einfachsten Grundregeln des Kochens zu erinnern. Zum Beispiel die: Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in die Tonne. Und zwar so viel wie möglich davon. Das gilt bei vielen auch für die Schalen. Kartoffeln sind bekanntlich die Ausnahme von der Regel. Anders die Möhre, auch bekannt als gelbe Rübe, Mohrrübe und ähnliches. Heute kommt sie meist schon vorgewaschen in den Handel. Und dicke Schalen haben Möhren auch nicht, sind ja keine Schalentiere, sondern einhundert Prozent vegan. Deshalb reicht es völlig aus, sie einfach unter fließendem oder in einer mit Wasser gefüllten Schüssel mit der Gemüsebürste abzuschrubben. Dann nur noch kurz abspülen und den Stilansatz abschneiden, fertig. Wär doch schade drum. Und weil die Gemüsebürste „Gemüsebürste“ heißt gilt das auch für viele andere Gemüse, sonst hieße sie ja „Möhrenbürste“. Eins wollen wir hier aber nicht verschweigen. Gemüsebürsten sind empfindliche gegen dauerhafte Nässe, weil sie die Lebens- und Funktionsdauer der Borsten deutlich verkürzt. Wie jedes gute Werkzeug brauchen sie etwas Pflege. Das ist in diesem Fall recht einfach. Es genügt, sie nach Gebrauch kurz unter fließendem Wasser zu reinigen, auszuschütteln und dann an trockener Stelle auf der Seite liegend, und keinesfalls auf den Borsten zu lagern. Alles klar?

 

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