Reibekuchen

ReibekuchenEs müssen nicht immer Spaghetti sein. Reibekuchen sind eine super Alternative. Echt jetzt. Ganz einfach zu machen, aber, ja ein Aber gibt‘s, sie sind mit etwas Handarbeit verbunden. Vor allem dann, wenn die Kartoffeln mit der Hand auf der guten alten Metallreibe gerieben werden. Dabei unbedingt die grobe Seite nutzen. Man kann das natürlich auch mit einer Küchenmaschine machen: Wichtig ist nur, dass die abgeriebenen Kartoffeln noch eine gewisse Struktur haben, feine dünne Streifen. Werden sie zu fein gerieben oder gar im Mixer püriert, kann man auch machen, dann werden das nur keine Reibekuchen sondern Kartoffelpürreeplätzchen oder so etwas Ähnliches. Geht auch, wenn man das mag.

Reibekuchen gehen halt anders und zwar so:
Für zwei Personen braucht man 1 kg Kartoffeln, 1 Ei, 1 mittlere Zwiebel, 1 Lauchzwiebel, wer mag Knoblauch, und frisch Petersilie und Majoran, Salz und Pfeffer, Öl zum Ausbacken. Kartoffeln reiben, Zwiebeln sehr fein hacken, Kräuter klein schneiden. Alle Zutaten vermischen. In einer großen Pfanne Öl erhitzen und dann mit einem Löffel jeweils so viel Masse in die Pfanne geben und leicht flach drücken, dass etwa Handteller große Reibekuchen entstehen. Von beiden Seiten knusprig braun backen, fertig. Dazu geht alles, eingelegte Gurken, Lachs, Bouletten, Quark, Apfelkompott oder ein leckeres kühles Pils.
Guten Appetit.

 

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