Die Erbsen: Als Sommer-Salat mit italienischem Hartkäse und pochiertem Ei

Die Erbsen: Als Sommer-Salat mit italienischem Hartkäse und pochiertem EiDie Erbse lässt sich schon seit zehntausend Jahren in der menschliche Ernährung nachweisen. Sogar in einige deutsche Märchen hat sie es geschafft. Als Matratzenunterlage für den Prizessinnen-Echtheits-Test zum Beispiel. Der wird heute allerdings seltener gemacht, was wohl weniger an der modernen Erbse liegt als an der Tatsache, dass Prinzessinnenechtheitszertifikate aus der Mode gekommen sind. Also ist die Erbse vom Schlafzimmer in die Küche ausgewandert. Hier liegt im Übrigen auch ihre wahre Stärke. Klein aber fein ist sie, ausgesprochen vielfältig, sehr nahrhaft und für den Erbsbrei eigentlich viel zu schade.

Zum Beispiel machen sich die ausgewachsenen Erbsen gut im Salat zusammen mit ihren jüngeren Geschwistern, den Zuckerschoten. Erbsen döppen (aus der Schale drücken) und zusammen mit den Zuckerschoten kurz in kochendem Wasser blanchieren. In eiskaltem Wasser abschrecken, dann behalten sie die grüne Farbe. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und etwas Pfeffer mischen. Gehackte Petersilie und geriebenen, oder besser noch, gehobeltem Grana Padano oder Parmesan unterheben, das Ganze pro Person mit einem pochierten Ei krönen. Fertig ist ein leichtes sommerliches Abendessen.

Guten Appetit!

 

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